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dominic duval

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“Ich denke nicht das es auch nur einen einzigen Tag in meinem Leben gegeben hat, der nicht etwas mit Musik zu tun hatte. Heute ist es mein eigener Sohn der mich immer wieder an klassische Musik erinnert und meine Ehrfurcht vor dieser unglaublichen Vielfalt dieser grossartigen Musik; die vor uns da war und noch immer da ist zeigt mir, das wir niemals zu alt sind um die Freude am Klang in unserem Leben zu entdecken”. Dominic Duval

In den neunziger Jahren war Dominic Duval ( neben William Parker ) einer der aktivsten Bassisten in der New Yorker Free-Jazz Szene. Nur wenige Musiker widmeten sich den Prinzipien freier Improvisationen, so wie es Duval tat. Dominic Duval spricht diverse musikalische Jazz- Sprachen; sich im freien Spiel auszudrücken ist seine bevorzugte Art und Weise. Dominic Duval besitzt erstaunliche technische Fähigkeiten und er spielt den Bass wie eine Gitarre, schnell und strukturiert. Selten spielt er nur die klassische Rolle eines Bass Spielers in einem Ensemble.

Dominic Duval ist nicht der Musiker der allein auf der Grundlage von Harmonie und Rhytmus mit seinen Ensemble Mitgliedern kommuniziert; seine interaktive Spielweise könnte auch der eines anderen Instrumentes gleichgestellt werden. Dominic Duval’s eigentliche Karriere begann erst, als er bereits fünfzig Jahre alt war und er ist zweifellos Heute einer der am meisten besprochensten Bassisten in der Jazz Szene geworden.

cd_nightbird_big.jpgIn den neunziger Jahren spielte Dominic Duval mit dem C.I.M.P. Label unter Bob Rusch, sowie Leo Feigin, dem Gründer von Leo Records zahlreiche und aussergewöhnliche Alben ein, von denen einige als als herrausragend bezeichnet werden können. Ein Beispiel hierfür ist sicherlich Dominic Duval’s Solo Album ‘Nightbird Inventions’, erschienen bei Cadence Jazz. Auf diesem Album presentiert Dominic Duval faszinierende elektronische Bass Manipulationen und diese Aufnahme gehört sicherlich zu den Höhepunkten in der Karriere von Dominic Duval und zu den Top 10 im Kritiker Magazin Coda .

Dominic Duval’s zahlreiche Kollaborationen, wie zum Beispiel mit dem Saxophonisten Joe McPhee und dem Schlagzeuger Jay Rosen im Ensemble Trio-X, sowie in anderen musikalischen Projekten mit dem Saxophonisten Mark Whitecage, Ivo Perelman, Glen Spearman, dem Komponisten Pauline Oliveros, Steve Swell ( Posaune), Joseph Scianni (Klavier) und Michael Stevens (Klavier), Herb Robertson (Trompete), Paul Lytton (Schlagzeug), David S. Ware (Schlagzeug) und als Mitglied von Cecil Taylor’s Band, sowie Ensembles, welche von Dominic Duval gegründet und geleitet werden wie dem ‘C.T. String Quartet’ und dem ‘Dominic Duval String Ensemble’ sind nur einige wenige Beispiele der zahlreichen Aktivitäten Dominic Duval’s neben seinen vielen Konzertreisen in Amerika, Kanada, Europa und Asien.

Dominic Duval und Trio-X und Joe McPhee und Symphonica Dance web pages

Ausgewählte Aufnahmen von und mit Dominic Duval

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